Donnerstag, 19. September 2013

Eyes On - Schulterfrei

via grazia.it

Ich habe nicht vor hier nun sämtliche Streetstyle-Highlights der diversen Fashion Weeks aufzulisten, doch Taylor Tomasi Hill und ihr schulterfreies Oberteil von Rosie Assoulin verdienen eine Erwähnung.
Prinzipiell gefallen mir schulterfreie Tops, allerdings sollte man beim Tragen ein paar Kleinigkeiten beachten:
  • Zum einen wäre es von Vorteil schmale, zierliche Schultern zu haben und kein breites Kreuz, dass man sich durch jahrelange Tennisstunden oder als Mitglied des Schwimmvereins antrainiert hat, denn schulterfreie Oberteile tragen auf und wenn man nicht wirklich zart gebaut ist, kann es schnell unvorteilhaft wirken.
  • Schulterfrei ist nicht gleich Trägerlos. Enge Schlauchtops sind mit diesem Trend nicht gemeint und bleiben im Schrank verstaut. Die verrutschten Ärmel sind nämlich das eigentliche i-Tüpfelchen und machen den Trend erst aus. 
  • Natürlich muss man nicht direkt beide Schultern entblößen. Für den Anfang reicht es auch einen Ärmel ganz locker von der Schulter rutschen zu lassen und so dem Ganzen einen ungewollten Charakter zu verleihen, wie zum Beispiel bei Prada und Miu Miu.
Prada AW 2013 & Miu Miu AW 2013 via style.com

Kommentare:

  1. Also das oben gezeigte Oberteil sitzt aber arg tief, sieht aus als wäre es zu groß und runter gerutscht.
    Da gefällt mir die dezentere Variante von Prada schon besser :)

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  2. ich liebe schulterfrei auch total, aber wie du schon erwähntest: bitte stilvoll.

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