Montag, 30. September 2013

Cleopatra bei Stella McCartney


Stella McCartney schickte heute ihre Models mit Augenmakeup à la Cleopatra auf den Runway. Zu den überwiegend minimalistischen Entwürfen gefällt mir dieses schöne Beauty-Detail besonders. Der Rest des Make-Ups wurde dabei schlicht gehalten, mit natürlichen Augenbrauen, leicht getuschten Wimpern und nude lips.

Sonntag, 29. September 2013

Best of Highstreet meets Designer

Mantel: By Marlene Birger // Pullover: Cos // Jeans: J Brand // Tasche: Celine Blade //Schuhe: Miu Miu via mytheresa // Sonnenbrille: Zac Posen x Illesteva




Das Best of möchte ich heute für eine kleine Diskussion bezüglich eurem Einkaufsverhalten nutzen.

Klasse anstatt Masse. Anstatt jeden Monat kiloweise Einkaufstüten voller Billigschnäppchen nach Hause zu tragen, versuche ich bedachter ans Shopping zu gehen. Bevor ich das Geld auf die Ladentheke lege überlege ich mir vorher genau, ob das Kleidungsstück zum Rest meines Kleiderschranks passt und ich es somit gut kombinieren kann, dann versuche ich die Lebensdauer des angepeilten Stückes zu bestimmen und eine Trendprognose abzugeben. Gefällt mir das Teil auch noch in der nächsten Saison oder ist es nur die Macht der verführerischen Situation? Wie fühlt sich der Stoff an? Ein kurzer Blick aufs Etikett kann dabei nicht schaden, denn der hat mich schon vor Polyester-Fehlkäufen bewahrt. 
Es gab jedoch auch Zeiten, in denen ich auch nicht genug von den 10 € Teilen bekommen konnte. Nach kurzfristiger Euphorie stellte sich aber dann nach einigen Waschgängen die Ernüchterung ein, denn die Qualität lies mal wieder zu wünschen übrig. Kann man das anders erwarten bei diesen Preisen? Ich finde nicht!
Inzwischen bin ich der Überzeugung, dass weniger mehr ist und so spiegelt sich das auch in meinem Einkaufsverhalten wider. Ich shoppe eindeutig weniger, versuche nicht jedem Trend nachzulaufen und investiere in Klassiker. Dafür gebe ich gerne den ein oder anderen Euro mehr aus, denn am Ende bekomme ich auch wesentlich mehr für mein Geld. Ob ich nun früher weniger Geld ausgegeben habe, weil ich günstigere Kleidung gekauft habe? Absolut nicht, denn wenn man die Preise für fünf günstige Teile mit dem Preis für ein hochwertigeres Teil vergleicht, dann kommt unterm Strich nichts anderes raus.

Mittwoch, 25. September 2013

Isabel Marant für H&M


Die eine Nachricht, die mir heute auf sämtlichen Social-Media Kanälen begegnete, ist die von den erstmals veröffentlichten Bildern der Kollektion von Isabel Marant für H&M.
Das Datum ist dabei nicht zufällig gewählt, denn passend zum Auftakt der Pariser Modewoche beschert H&M der französischen Designerin so nochmal ein wenig extra Aufmerksamkeit. Am 14. November wird die Kollektion, wie bei Designer-Kollaborationen üblich, in ausgewählten H&M Läden auf den Stangen hängen und da mit einem großen Ansturm aufgrund der ausgesprochenen Popularität Marants zu rechnen ist, kann man sich darauf einstellen, das modebegeisterte Selbst früh genug aus den Federn zu holen. Die zweite Möglichkeit die begehrten Stücke zu ergattern, wäre der Onlineshop, wobei dieser seine Beständigkeit bei vergangenen Designerkollektionen noch nicht unter Beweis stellen konnte, sondern zeitweilig zusammenbrach. Eins ist klar: wer etwas vom Kuchen abhaben will, der braucht Geduld.
Obwohl es einige kritische Stimmen zur Kollaboration mit dem Moderiesen gab, ist die Zusammenarbeit für Isabel Marant die Chance dreitsten Herstellern, die ihre Stücke vielfach imitierten (da ist H&M eingeschlossen) ein Schnippchen zu schlagen.
Im Vogue-Interview verrät die Designerin:
 Die Idee war nicht, eine billige Isabel-Marant-Kollektion für H & M abzuliefern. Teilweise haben wir sogar Stoffe aus meinen früheren Kollektionen verwendet. Es ist die gleiche Qualität, genauso sauber verarbeitet. Ich ziehe damit allen, die bei mir spicken, eine lange Nase: Seht her, das ist viel schöner als das, was ihr nachmacht. Es ist das Original zum Preis der Kopie.
 Für mich stellt sich nun die Frage, welche Teile es auf meinen Einkaufszettel schaffen. In den letzten Jahren hat mich keine der H&M Kollaborationen wirklich überzeugen können, doch diesmal sieht es ganz danach aus, dass ich fündig werde. Ganz angetan bin ich nämlich vom schwarz-weißen Zottelpullover und dem lockeren Printkleid, das Isabel Marant in bester Eigenwerbung schon selbst präsentierte. Auch das drapierte Kleid mit Knoten kann mich auf dem Bild überzeugen, aber ich bin gespannt, ob sich dieser Eindruck auch am 14. November bestätigt.

What's inside?


Seit einigen Wochen, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen, verbringe ich nun wieder vermehrt Zeit in der Uni-Bibliothek. Die Semesterferien sind endgültig vorbei und die Prüfungstermine rücken bedrohend nah, deshalb nun ein kleiner Einblick in meiner Uni-Tasche:
  • Damit ich schnell wichtige Begriffe nachschlagen kann und auch als Ablenkungsgrund (Instagram) brauche ich mein iPad
  • Gesundes Essen damit das Hirn leistungsfähig bleibt: bei mir sind im Moment Pflaumen meine Lieblingsobstsorte
  • Ginseng-Tabletten ebenfalls um die kognitiven Fähigkeiten ein wenig zu pushen
  • Mac Cream Colour Base in Pearl Frost für ein wenig Glanz und als strahlendes Highlight im Gesicht
  • Briefklammern um der Unordnung entgegen zu wirken
  • Ohrenstöpsel damit ich das Gelernte besser mit Musik assoziieren kann (blöde Ausrede, ich weiß)
  • Eigentlich bin ich auf Kontaktlinsen umgestiegen, ab und zu kommt aber trotzdem noch meine Brille zum Einsatz

Sonntag, 22. September 2013

Best of High End

Hose: Moschino // Bluse: The Kooples // Tasche: Valentino // Schuhe: Proenza Schouler // Schal: Acne

Die letzten Wochen gab es zu genüge Highstreet-Teile im Best Of zu sehen, nun ist es nochmal an der Zeit, sich mit sündhaft teuren Designerstücken den Sonntag zu versüßen.

Donnerstag, 19. September 2013

Eyes On - Schulterfrei

via grazia.it

Ich habe nicht vor hier nun sämtliche Streetstyle-Highlights der diversen Fashion Weeks aufzulisten, doch Taylor Tomasi Hill und ihr schulterfreies Oberteil von Rosie Assoulin verdienen eine Erwähnung.
Prinzipiell gefallen mir schulterfreie Tops, allerdings sollte man beim Tragen ein paar Kleinigkeiten beachten:
  • Zum einen wäre es von Vorteil schmale, zierliche Schultern zu haben und kein breites Kreuz, dass man sich durch jahrelange Tennisstunden oder als Mitglied des Schwimmvereins antrainiert hat, denn schulterfreie Oberteile tragen auf und wenn man nicht wirklich zart gebaut ist, kann es schnell unvorteilhaft wirken.
  • Schulterfrei ist nicht gleich Trägerlos. Enge Schlauchtops sind mit diesem Trend nicht gemeint und bleiben im Schrank verstaut. Die verrutschten Ärmel sind nämlich das eigentliche i-Tüpfelchen und machen den Trend erst aus. 
  • Natürlich muss man nicht direkt beide Schultern entblößen. Für den Anfang reicht es auch einen Ärmel ganz locker von der Schulter rutschen zu lassen und so dem Ganzen einen ungewollten Charakter zu verleihen, wie zum Beispiel bei Prada und Miu Miu.
Prada AW 2013 & Miu Miu AW 2013 via style.com

Dienstag, 17. September 2013

LFW SS 2014 - Burberry Prorsum

Schon gesehen? Gestern zeigte Christopher Bailey auf was wir uns bei Burberry Prorsum im nächsten Jahr freuen können. Die Aufzeichnung der Show inklusive diverser Lieblingsmodels und Brit-Stars, wie Sienna Miller, Poppy Delevigne und Alexa Chung in der Front Row gibt es hier zu sehen!

Montag, 16. September 2013

LFW SS 2014 - Erdem


Erdem überzeugt eigentlich von Saison zu Saison und von seinen verspielten Entwürfen wurde ich bisher noch nie enttäuscht. Für das Frühjahr 2014 schickte Erdem Moralioğlu seine Models in kontrastreichen schwarz-weißen Outfits auf den Laufsteg. Gestickte Ranken, zarte Federn und Oranmente auf transparentem Stoff, dazu schwingende Röcke, die sich um die Knie schmeicheln. Insgesamt gibt es nicht viel Neues zu sehen, eher Abwandlungen und Weiterentwicklungen früherer Kollektionen, aber trotzdem gehört die Show zu eine der bisher besten der London Fashion Week.
via style.com

Sonntag, 15. September 2013

Best of Highstreet

1. Mantel: Topshop // 2. Kleid: Topshop // 3. Kette: Asos // 4. Make-Up Beutel: Lulu Guiness // 5. Tasche: Michael Kors via trendfabrik // 6. Schuhe: Zign

Langsam stocken die Onlineshops ihr Angebot an Wintermänteln auf und Topshop hat wirklich schöne Fake-Fur Jacken, die sicherlich eine Überlegung wert sind. Noch dazu entfallen zur Feier der London Fashion Week die Versandkosten mit dem Code LFWTREAT.
Nach langer Suche habe ich eigentlich schon die perfekte Allzweck-Tasche gefunden, die sämtliche Kleinigkeiten mühelos verstaut und auch noch im gefüllten Zustand nicht unangenehm zu tragen wird. Die Michael Kors Jet Set Travel Bag, die ich bei Trendfabrik gesehen habe, erfüllt meine Kriterien ebenfalls und ganz in schwarz ist sie ein zeitloser Klassiker.
Im Februar habe ich bereits von diesen Topshop Schuhen geschwärmt und Zign hat jetzt ein fast identisches Paar.

Freitag, 13. September 2013

Buchtipp: Alexa Chung // IT


Wenn Alexa Chung ein Buch schreibt, dann muss ich das kaufen, soviel steht fest. Und so wurde das Erscheinungsdatum von IT im Kalender rot markiert und online vorbestellt, sodass ich zwei Wochen darauf vom klingelnden Postboten geweckt wurde, der meinem verschlafenen Ich mürrisch das Päckchen hinhielt und mich zur Unterschrift aufforderte.
Eins vorneweg: ich liebe stoffgefasste Einbände. Um die dicken Seiten von IT hüllt sich ein zart-rosa Stoff und mit dieser hochwertigen Aufmachung macht es in jedem Regal einen hervorragenden Eindruck.
Wer jetzt ein literarisches Meisterwerk in Romanform erwartet, den muss ich enttäuschen, das wurde aber auch von Alexa Chung im Vorhinein klar gestellt. IT enthält persönliche Inspirationen und Stilikonen, wie Charlotte Rampling, Annie Hall und natürlich Kate Moss, Anekdoten und eigene Zeichnungen, sowie Fotografien. Außerdem gibt es einen ultimativen Verhaltensplan für die Outfitwahl am Morgen, Tipps wie das frischgewaschene Haar trotzdem aussieht als hätte man keine Sekunde ans Frisieren verschwendet und Herzschmerz-Ratschläge von Marianne Faithfull persönlich.
Persönlich mag ich Alexas Schreibstil ungemein, vor allem ihren Humor und ihre Art mit einem Augenzwinkern zu erzählen.
Aber seht lieber selbst, IT gibt es hier zu bestellen.


Sonntag, 8. September 2013

Best of Highstreet

Coat: Mango // Trousers: Mango // Jumper: Zara // Scarf: Zara // Loafers: Topshop // Sunnies: Karen Walker
Dunkelblau und Schwarz zusammen ein No-Go? Für mich nicht! Ich kann von den zwei Farben gar nicht genug bekommen und habe deshalb ein Best of Highstreet Outfit zusammengestellt.

Dienstag, 3. September 2013

Beauty-Alphabet: Clinique Superdefence CC Cream

BB,CC,DD, wenn es nach der Beautyindustrie geht könnte man diese Aneinanderreihung von Buchstaben unendlich fortführen. Nachdem sich die BB Cream, ausgeschrieben Blemish Balm Cream, erfolgreich ihren Platz in unseren Badezimmern erobert hat, folgt nun die CC Cream, die bereits als würdiger Nachfolger der BB Cream gehandelt wird. Als Alleskönner vereint die CC Cream (Complexion Correction Cream) nämlich sämtliche Vorteile und packt noch eine Extraportion Abdeckkraft hinzu. Grund genug für mich das Wundermittelchen genauer unter die Lupe zu nehmen. Entschieden habe ich mich für die viel diskutierte Clinique Superdefence CC Cream und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit, kann ich sagen, dass überzeugt bin. Besonders müder und fahler Haut gibt die Creme ein gewisses Strahlen zurück, das durch die Brechung von Licht durch eine spezielle Anlagerung von mikrofeinen Perlen möglich wird. Außerdem gleichen Farbpigmente Unreinheiten, Rötungen und Unebenheiten aus. Das alles klingt ziemlich speziell und natürlich wurde uns schon viel Sagenumwobenes versprochen, aber ich habe wirklich das Gefühl, dass die Creme meiner Haut gut tut und das Make-Up erspart. Beim Auftragen reicht auch schon wenig aus, um den gezielten Effekt zu erreichen und man fühlt sich keineswegs zugekleistert. Ein weiterer Pluspunkt ist der Sonnenschutzfaktor von 30, der den ganzen Tag die gefürchtete UV-Strahlung in Schach hält.
Mit der Superdefence Creme habe ich mich für einen hohen Schutzfaktor entschieden, wenn man jedoch zu sehr trockener Haut neigt, ist man mit der neuen Moisture Surge CC Cream besser beraten.

Sonntag, 1. September 2013

Best of Highstreet

1. Coat: Zara // 2. Hat: H&M // 3. Célfie Shirt: unknown // 4. Skirt: H&M // 5. Bag: Zara // 6. Nike Rosherun via Defshop
7. Hat: Brixton // 8. Leather Jacket: Zara // 9. Top: Topshop // 10. Trousers: Mango // 11. Bag: Zara // 12. Leo-Vans via Defshop

Es ist mal wieder Zeit für eine kleine Zusammenstellung aktueller Onlinefunde:
Wie immer hat Zara viele nette Sachen im Angebot und ich kann mich noch nicht recht entscheiden, ob ich lieber den warmen Wollmantel für den Winter kaufen soll oder bei der perfekten Bikerjacke zuschlage. Bei den Taschen beweist Zara mal wieder Copycat- Fähigkeiten, die an Céline und Givenchy angelehnt sind.
Bis jetzt habe ich mir noch kein Paar der gehypten Sneakers gekauft, lediglich meine Sportschuhe ein paar Mal zweckentfremdet. Wenn ich aber bei Defshop die grauen Nike Rosherun Sneaker mit den apricot-farbenen Schlaufen sehe, dann kommt schon der Gedanke auf, wie gut sie in mein Schuhregal passen würden. Und wenn man schon mal am Träumen ist, dann wären da auch noch die schwarzen Vans mit heißgeliebtem Leo-Print.

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